Weltstadt.ws

WS Sommerlager 2011

Die Vorgeschichte

Liebe Cevianerinnen, liebe Cevianer

Unglaubliches hat sich ereignet! Ich, Samir Hotschi, bin auf unfassbare Dokumente gestossen. Nie hätte ich gedacht, dass ich in meinem Alter noch so etwas erleben dürfte, doch nun ist es soweit, mein letztes Abenteuer beginnt!

Aber von Anfang an: Seit langer Zeit lebe ich auf einem einsamen Hügel in einer kleinen Hütte an einem Waldrand, irgendwo zwischen Winterthur und Schaffhausen. Da ich nicht mehr der Jüngste bin und ganz viel Zeit habe, gehe ich regelmässig in die Bibliothek, um ein wenig zu lesen. Eines Tages blätterte ich in einem alten Buch. Es war sehr staubig aber so dick, dass ich es unbedingt anschauen wollte. Es trug den Namen: Weltstadt!

Ich schaute in das Buch und staunte plötzlich: Da war ein Bild von einem Bürgermeister drin, Eduard M. Hotschi.
Der gleiche Nachname wie ich? Das war wirklich eine Überraschung, denn ich hatte noch nie jemanden gekannt, der gleich hiess wie ich. Ich wuchs in einem Waisenhaus auf und hatte keine Eltern, Geschwister oder Verwandte.

Doch dann wurde mir klar, der Mann muss mit mir verwandt sein, das muss mein Grossvater sein! Und er war Bürgermeister einer Stadt, die Weltstadt heisst. Dann forschte ich weiter nach und entdeckte ein weiteres Papier…. Ein Papier mit einer Rede meines Grossvaters, die er nicht mehr fertig reden konnte, weil ihn die Mafia daran hinderte!

Nun habe ich mich entschlossen, diese Stadt aufzusuchen und den Schuften ein Ende zu bereiten! Dazu brauche ich eure Hilfe. Kommt mit mir mit in die Weltstadt und helft mir, die Mafia zu besiegen und die Stadt wieder zu einer guten Stadt zu machen!

Meldet euch an und kommt mit ins Weltstadt Sola 2011, kommt mit in die Weltstadt! Ich freue mich auf euch!

Euer Freund

Samir Hotschi

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Die Rede Eduard Hotschis, anno 1917

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger der Weltstadt

Nicht als Bürgermeister, sonder als normaler Bürger, so wie ihr es seid, will ich heute zu Euch sprechen, denn ein Bürgermeister hat in diesen Tagen nichts mehr zu melden…
In der Hoffnung, Ihr alle werdet diese Botschaft erhalten, rufe ich Euch dazu auf, gegen den Untergang DIESER Stadt, MEINER Stadt, EURER Stadt, ja UNSERER Stadt anzukämpfen!
Uns allen droht ein Schicksal, das schlimmer sein wird als solche Grausamkeiten wie Krieg, Krankheit und Hunger.
Wir leben in einer Zeit, in der die Gefahren so gross waren wie noch nie.
Und das alles haben wir der MAFIA zu verdanken! Denn die Mafia ist Schuld an allen Problemen dieser Stadt.
Lange war es her, als friedliche Völker diesen Platz besetzten. Da alle diese Völker in Zelten lebten, nannte man die Stadt früher Zeltstadt. Nie wurden richtige Häuser errichtet, immer lebten die Menschen in Zelten friedlich nebeneinander. Als ein Narr aber einmal die Stadt falsch schrieb, entstand der Name Weltstadt. Doch der Name passte, denn alle Völker waren so verschieden, dass man meinte, sie seiner aus der ganzen Welt zusammengekommen.
Doch es gab ein Problem: Das Land gehörte dem Landvogt vom Thurgau, einem alten Tyrannen, der die Bevölkerung schikanierte. Aber die Weltstädter waren tapfer und wehrten sich gegen ihn. Bald starb er, und die Weltstadt wurde in Ruhe gelassen.
Doch so, wie der Landvogt vom Thurgau unsere Stadt tyrannisiert hat, so behandelt uns nun der böse Mafia-Boss DON CESARE und sein fieser kleiner Helfer, ALFREDO!

Kämpfen wir, wie unsere Vorfahren gegen den bösen Landvogt gekämpft haben!

Kämpfen wir gegen die Mafia!

RETTEN WIR DIE WELTSTADT!

In treuer Kameradschaft,
euer Bürgermeister,

Eduard M. Hotschi

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